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Am Samstag, 19. Mai, ist das Lee Ritenour Quartet feat. Dave Grusin zu Gast

Weltstar-Ensemble im Jazz-Club: Exquisiter Trip durch die Musikwelt

Minden (jlg). Im Jazz-Club Minden weiß man genau, warum man gerade den Gig des Lee Ritenour Quartets feat. Dave Grusin als Konzert des Monats Mai beworben hat. Weil damit ein echtes Star-Aufgebot in der musikalischen Feinkostadresse Mindens erst die Bühne erobert – und dann den ganzen Club. Termin: kommender Samstag, 19. Mai, 21 Uhr.

Mehr noch: Die Verantwortlichen des Jazz-Clubs teilen wörtlich mit: „Im Ringen um den musikalischen Höhepunkt des Jahres 2012 dürfte diese Band mit ihrem exquisiten Line-Up schon jetzt einen der vordersten Plätze sicher haben.“ Hui, da gerät die Werbetrommel aber ganz schön ins Rotieren. Aber zu Recht. Denn Ausnahme-Gitarrist Lee Ritenour – Grammy-Gewinner sowie 19 (!) weitere Male für den Grammy nominiert worden – ist eine Klasse, pardon: eine Weltklasse für sich. Und als wäre das allein nicht schon eine kleine Sensation, bringt er auch noch den Grammy- und Oscar-Preisträger, Mitbegründer des legendären GRP-Labels und begnadeten Keyboarder und Komponisten Dave Grusin mit. Gekrönt wird das Ganze von Tom Kennedy am Bass und Sonny Emory an den Drums.

Bei so viel Vorschusslorbeeren lohnt ein Blick in die Musikgeschichte: Die begann für Ritenour schon im zarten Alter von 16 Jahren. Kaum 18 Jahre jung geworden, begleitete er auch schon Lena Horne und Tony Bennett und nahm bis heute mehr als 40 Alben auf. Ritenour war Gründungsmitglied der Band „Fourplay“ und spielte außer mit einer Vielzahl bemerkenswerter Stars von Pink Floyd und Steely Dan über Dizzy Gillespie und Sonny Rollins bis Simon & Garfunkel und Frank Sinatra immer wieder auch mit Dave Grusin erfolgreich zusammen. Gekrönt wurde seine Karriere mit einem Grammy Award für das mit Dave Grusin aufgenommene Album „Harlequin“.

Der vielbeschäftige Studio-Star und gefragte Live-Musiker Lee Ritenour repräsentiert den in einem breiten Spektrum von Jazz über Rock bis zur brasilianischen Musik stilsicheren Allround-Gitarristen. Mit dem vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Dave Weckl bekannten Bassisten Tom Kennedy und dem langjährigen „Earth, Wind & Fire“-Drummer Sonny Emory steht Lee Ritenour ein starkes Rhythmus-Team zur Seite. Und mit Dave Grusin an Piano und Keyboards dürfen sich die Besucher auf eine weitere lebende Legende freuen. „Die Seele dieses Mannes ist weit geöffnet – 360 Grad: Musiker, Dirigent, Arrangeur, Komponist, Produzent. Ich habe in meinem ganzen Leben noch niemanden gesehen, der gefühlvoller an eine musikalische Situation heranginge.“, sagt sein musikalischer Weggefährte Quincy Jones.




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