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Weiner & Co. reif für den Titel?

Nicht nur die heißblütigen Fans des TSV Bisperode träumen vom ersten Supercup-Sieg. Auch Torjäger Sascha „Hibbel“ Weiner und Co. sind schon ganz heiß und bis in die Haarspitzen motiviert. Denn schon im vergangenen Jahr war der Triumph zum Greifen nah, doch die Schwalben ...

Bisperode

Nicht nur die heißblütigen Fans des TSV Bisperode träumen vom ersten Supercup-Sieg. Auch Torjäger Sascha „Hibbel“ Weiner und Co. sind schon ganz heiß und bis in die Haarspitzen motiviert. Denn schon im vergangenen Jahr war der Triumph zum Greifen nah, doch die Schwalben aus Tündern stoppten im Finale den Bis-peroder Höhenflug. Doch die Niederlage konnte die Stimmung bei der gelb-blauen Supercup-Party nicht trüben. Für Weiner war es ein „geiles Gefühl“, für Schwarz „Gänsehaut pur“. Denn die eigenen Fans, die mit Pauken und Trompeten für Stimmung sorgten, verwandelten die Rattenfängerhalle in einen Hexenkessel. So macht Fußball Spaß!

Auch was den bisherigen Saisonverlauf in der Kreisliga angeht, gibt es laut Schwarz nichts zu meckern: „Ich bin total zufrieden.“ Wenn die Bis-peroder in der Rückrunde an die starke Hinrunde anknüpfen können, ist sogar der Aufstieg in die Bezirksliga drin. Schwarz ist davon überzeugt, dass die Elf um Top-Torjäger Sascha Weiner (18 Tore) trotz des kleinen Kaders reif für den Titel ist.

Bisperodes Coach geht allerdings davon aus, „dass wir uns mit Germania Hagen bis zum Schluss ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel liefern werden“.
Allerdings muss Schwarz voraussichtlich die komplette Rückrunde auf einen seiner besten Spieler verzichten. Für Peter Kaminski, der Hauptmann bei der Bundeswehr ist, steht ein Afghanistan-Einsatz bevor. Um die Lücke zu schließen, holte Schwarz im Winter mit Daniel von Hagen und Manuel Ungermann zwei Spieler, „die auch menschlich sehr gut zu uns passen“.

 

Der 30-jährige Daniel von Hagen, der sich zuletzt eine längere Auszeit gönnte, kickte bereits für den HSC BW Tündern, die TSG Emmerthal und Preußen Hameln 07. „Daniel war schon früher ein guter Fußballer.“ Gleiches gilt für Manuel Ungermann, der von der SG Hameln 74 zum Ostkreisklub wechselt. Für die Schwarz-Elf sind die beiden im Winter verpflichteten Neuzugänge willkommene Verstärkungen, „weil unserer Kader zwar qualitativ gut, aber in der Breite etwas zu dünn besetzt ist“. 

 

aro



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