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Gans statt Fisch: Zum Fest tischen nicht alle Wochenmarktbeschicker ihre eigenen Produkte auf

Weihnachten darf man schon mal fremdgehen

Hameln (kar). „Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht“, sagt der Volksmund. Tatsächlich aßen früher die Bauern fast ausschließlich das, was sie selbst anbauten. Aus guten Gründen: Die Nahrung lag praktisch vor der Hoftür, musste nicht gekauft werden, und der Landwirt wusste, was in seinen Produkten steckt. Heute erlebt man bei Lebensmitteln ja oft böse Überraschungen. Nicht auf dem Wochenmarkt: Da schwören die Konsumenten auf ihre Lieblings-Marktbeschicker und verlassen sich auf die Qualität der Produkte. Und zu Weihnachten kommt natürlich nur das Beste auf die Festtafel.

Ente und Sellerie haben bei Marianne Piepenbrink Tradition. Der


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