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Dewezet-Serie zur Oberbürgermeister-Wahl: Kandidaten nehmen Stellung

Was wird aus dem Kasernen-Gelände?

Der Abzug der Briten fordert Strategien zur Stadtentwicklung heraus. Bislang haben sich die Fraktionen im Rat auf größtmögliche Transparenz und Bürgerbeteiligung verständigt. Konkrete Planungen, insbesondere für das gigantische Gelände der Linsingen-Kaserne, gibt es noch nicht. Ideen allerdings viele, schließlich verbirgt sich auf dem großen Areal so etwas wie eine Stadt in der Stadt – mit Wohngebäuden, Kirche, Sporthalle und einem Großrestaurant, das viele künftig gern als Mensa des Schulzentrums Nord sehen würden. Dem allerdings hat die schwarz-grüne Mehrheitsgruppe aus Kostengründen inzwischen einen Riegel vorgeschoben. Favorisiert wird, auf dem Gelände einen Bildungscampus zu errichten – unter anderem mit einem Neubau der Elisabeth-Selbert-Schule und der Integration der Hochschule Weserbergland und der Technischen Akademie. Aber auch diesbezüglich gibt es noch keine Entscheidung. In einem aber sind sich alle Fraktionen einig: Bei dem frei werdenden Kasernen-Gelände handelt es sich um das neue Filet-Grundstück inmitten der Rattenfängerstadt schlechthin, das nicht brachliegen soll. Im Rahmen unserer Serie zur Wahl am 25. Mai haben wir die drei Hamelner Oberbürgermeister-Kandidaten gefragt: Wie soll das Gelände der Linsingen-Kaserne künftig genutzt werden?

Was soll mit der Linsingen-Kaserne nach dem Abzug der Briten passieren? Foto: Dana


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