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Gärten präsentieren sich zurzeit in zauberhaften Farben

Was uns gerade blüht

Wer sich nur ein ganz kleines bisschen Mühe gibt (und mehr ist wirklich nicht nötig), kann den Vierblättrigen Glücksklee (Oxalis), eigentlich prädestiniert dafür, zu Silvester verschenkt und kaum vor Ende Januar schon entsorgt zu werden, zum festen Bestandteil seines Gartens machen.

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Autor:

Jean LeGrand

Dazu muss er die Knollen nur trocken lagern und schließlich im Frühling in frische Erde setzen. Seltsamerweise benötigt man dafür kaum Glück, weil es kinderleicht ist. Und jetzt, da der Juli angebrochen ist, blüht der Glücksklee fabelhaft. Was uns sonst noch Farbe in den Garten zaubert? Der Bartfaden (Penstemon) zum Beispiel, der eine verlässliche wiederkehrende Staude ist. Und auch das Mutterkraut (Tanacetum partemium). Noch immer und schon seit längerem auch der Klatschmohn (Papaver rhoeas) und sowieso die Rudbeckia-Sonnenhüte. So lässt es sich in Blütenmeeren schwelgen. Nach dem Flor ist übrigens vor dem Flor, denn wo Rittersporn (Delphinium), Akelei (Aquilegia), Nachtviole (Hesperis), Ziersalbei (Salvia nemorosa) und andere nach ihrem glanzvollen Auftritt handbreit über dem Boden zurückgeschnitten werden, entwickeln sie eine zweite Blüte im besten Fall noch ab Ende August.

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