weather-image
27°
Dewezet-Serie: OB-Kandidaten nehmen Stellung

Was tun am Brennpunkt Kuckuck?

Die Besitzverhältnisse undurchsichtig, die Anzahl der Bewohner nur noch eine grobe Schätzung: Zum Jahreswechsel gerieten die Wohnblocks am Kuckuck mit Wucht auf die politische Tagesordnung. Die Grundschule meldete überfüllte Sprachlernklassen,
während weitere Kinder am Kuckuck offenbar ganz der Schule fernblieben. Seitdem wird nun vieles diskutiert: mehr Sozialarbeit, ein Quartiersmanager, ein Stadtteilbüro, gar ein
Rückkauf der Gebäude, die einst der Hamelner Wohnungsbau- Gesellschaft (HWG) gehörten. Mit einem „Aufbruchtag“ wollte die Stadt im März ein erstes Zeichen setzen.
Unterlegt sind alle Gedankenspiele von einer großen Hoffnung: die auf finanzielle
Mittel aus dem jüngst aufgestockten Bundesund Landesprogramm „Soziale Stadt“. Im Rahmen unserer Serie zur Oberbürgermeister-Wahl am 25. Mai haben wir die drei Kandidaten gefragt: Welchen Weg wollen Sie einschlagen, um Migrationsprobleme wie am "Kuckuck" zu lösen?

Ein Hamelner Problemquartier: Wie geht es weiter am Kuckuck? Dana


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt