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Was heute wichtig ist

Immer auf dem neuesten Stand: Hier gibt es die Nachrichten-Vorschau im Überblick.

Nach dem Spitzengespräch zwischen der EU und Großbritannien zum Brexit-Handelspakt gehen die Gespräche weiter. London bereitet sich allerdings auf einen „No Deal“ vor. Am 31. Dezember endet die Brexit-Übergangsfrist und Großbritannien scheidet aus dem Binnenmarkt und der Zollunion aus.

Die EU-Innenminister tauschen sich im Rahmen einer Videokonferenz über die Vorschläge der EU-Kommission für eine Asylreform. Nach den jüngsten Terroranschlägen etwa in Wien und Nizza soll es zudem über die Sicherheit in der EU gehen.

Die US-Wahlleute stimmen in Washington über den Demokraten Joe Biden als nächsten Präsidenten ab. Er benötigt mindestens 270 Stimmen. Das Ergebnis der Abstimmung wird traditionell erst am 6. Januar im Kongress bekanntgegeben.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird zur aktuellen Lage in der Pandemie im Schloss Bellevue ein Statement abgeben.

Die umstrittene Frage der Verjährung bei Klagen von Diesel-Käufern gegen Volkswagen klärt der Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Die Entscheidung, ob die dreijährige Verjährungsfrist schon mit Jahresende 2015 zu laufen begann, ist für alle Klagen ab 2019 relevant.

Wegen Mordes muss sich ein 30-Jähriger in Halle vor Gericht verantworten. Der Angeklagte soll einen Zweijährigen gequält, missbraucht und am Ende totgeschlagen haben.

Rund 100 Kilo Marihuana sollen zwei Männer in einem Sattelzug nach h Deutschland geschmuggelt haben. Dafür sitzen sie in Trier auf der Anklagebank.




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