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OB-Kandidaten diskutieren mit regionalen Vertretern aus Wirtschaft, Medien, Bildung und Wissenschaft über Einfluss der EU

Was Europa für Hameln bedeutet

Hameln. Zu Anfang hatte die Jugend das Wort und durfte sagen, was sie sich von den Oberbürgermeisterkandidaten mit Blick auf die Europawahl wünscht. „Europa ist im Alltag nicht so präsent. Sie müssten versuchen, die Europawahl populärer zu machen“, waren sich Julie Tobisch und Katharina Korgol vom Schiller-Gymnasium einig. Vor dem Hintergrund, dass die Mehrheit der Deutschen sich wenig bis gar nicht für die Europawahl interessiert, ein durchaus nachvollziehbarer Wunsch, denn im Europaparlament wird eine ganze Menge für Deutschland entschieden – und damit auch für Hameln.

Hamelns Oberbürgermeisterkandidaten verrieten auf der Bühne, was Europa für sie persönlich bedeutet. Foto: cbo


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