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Warum vielen Seehunden zum Heulen ist

Zugegeben – schön ist das Wattenmeer nicht gerade. Zweimal am Tag sieht man nur den matschigen Meeresboden und wenn die Nordsee wieder da ist, dann ist das Wasser auch nicht das klarste. Dieser trübe Schein trügt. Das Wattenmeer ist nämlich der Lebensraum vieler Tierarten: Möwen, Wattwürmer, Seehunde oder Krabben sind hier zu Hause. Dazu kommen noch einige Pflanzen. Auf der Nordseeinsel Sylt treffen sich Experten aus Dänemark, den Niederlanden und Deutschland, um darüber zu sprechen, wie man das Wattenmeer besser schützen kann.

Zugegeben – schön ist das Wattenmeer nicht gerade. Zweimal am Tag sieht man nur den matschigen Meeresboden und wenn die Nordsee wieder da ist, dann ist das Wasser auch nicht das klarste. Dieser trübe Schein trügt. Das Wattenmeer ist nämlich der Lebensraum vieler Tierarten: Möwen, Wattwürmer, Seehunde oder Krabben sind hier zu Hause. Dazu kommen noch einige Pflanzen. Auf der Nordseeinsel Sylt treffen sich Experten aus Dänemark, den Niederlanden und Deutschland, um darüber zu sprechen, wie man das Wattenmeer besser schützen kann. Jedes Jahr spazieren viele Touristen durch das Watt. Dabei sind viele unvorsichtig. Sie betreten zum Beispiel Schutzzonen für Seehunde. Die Touristen sollen deshalb in Zukunft nur noch mit Führern im Wattenmeer unterwegs sein dürfen.

Die vielen Schiffe, die auf der Nordsee unterwegs sind, stellen auch eine Gefahr für das Wattenmeer dar. Sie verschmutzen mit ihrem Müll und Abgasen nämlich den Lebensraum der Tiere. Ab und zu kommt es auch vor, dass ein Unfall passiert und die Schiffe Öl verlieren. Für viele Tiere bedeutet das den Tod. Den größten Schaden verursacht aber der Klimawandel. Durch ihn steigt die Höhe des Wassers. Irgendwann würde das Watt ständig unter Wasser stehen. Viele Tiere und Pflanzen würden ihren Lebensraum verlieren und sterben. Was gegen den Klimawandel getan werden kann, ist also auch ein Thema bei den Experten.mau

Der Lebensraum von Seehunden in der Nordsee ist gefährdet.




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