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Anrufbus-Vorsitzende wünscht sich mehr Kulanz bei „Knöllchen“/ Verwaltung: kein Spielraum

Warum nicht „ein Auge zudrücken“ ?

Samtgemeinde Niedernwöhren. Nicht alle Senioren, die der Anrufbus befördert, sind noch gut zu Fuß. Parkplätze in der Nähe von Arztpraxen oder Apotheken sind aber nicht immer vorhanden. Da könne es schon mal vorkommen, dass der Fahrer kurzzeitig im Halteverbot steht, um seine Fahrgäste über die Straße zu begleichen. Das meint jedenfalls Erika Hoppe-Deter, Vorsitzende des Anrufbusses Niedernwöhren, die einen solchen Fall gerade erlebt hat.



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