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Warum an der KGS alle Schüler von der Inklusion profitieren

BAD MÜNDER. „Als wir 2010 angefangen haben, war Inklusion bei uns alltäglich“, sagt Malihe Papastefanou, Schulleiterin der KGS Bad Münder. „Als dann die inklusive Schule eingeführt wurde, wurde es bei uns kaum anders.“ Inklusion sei eine Herausforderung, aber in Form einer Bereicherung, nicht einer Belastung.

„Normale Kinder gibt es eigentlich nicht“ – an der KGS wird Inklusion als ganzheitliche Teilhabe gesehen. Foto: Güttler/dpa
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Johanna Lindermann Redakteurin zur Autorenseite


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