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Warnstreik: Eine Stunde geht bei Haworth nichts

Bad Münder (jhr). Die IG Metall hat im Tarifkonflikt in der Holz und Kunststoff verarbeitenden Industrie gestern mit einem Warnstreik in Bad Münder Flagge gezeigt. Um 12.15 Uhr verließen rund 90 Haworth-Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze und versammelten sich vor dem Verwaltungsgebäude. „Der gewerbliche Bereich ist komplett draußen“, erklärte Betriebsratschef Gerd Ahrens. Mit dem rund einstündigen Ausstand wollten die Mitarbeiter Druck ihre Position bekräftigen – am kommenden Montag stehen Schichtungsgespräche an. Gewerkschaftssekretärin Sabine Glawe und Ahrens stellten noch einmal heraus, worum es der Arbeitnehmerseite geht: 5,5 Prozent mehr Gehalt. Die Arbeitgeberseite habe lediglich 1,3 Prozent Zuwachs für 2010 und eine Einmalzahlung in Höhe von 250 Euro angeboten. „Unverschämt“, so Ahrens.

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