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"Wahnsinns-Ausstellung" mit 725 Bildern

Von Richard Peter

Die erlösende Idee von Andreas Hoppe – dank Rotwein geboren: Eine Zahl als Menetekel und 725 Bilder an die Wand geheftet. Für jedes Jahr, seit die Hämelschen Kinder im Koppen auf Nimmerwiedersehen verschwanden – ein Bild. Und die hängen jetzt, von „arche“-Künstlern von Apportin bis Zesin gestaltet, in der Autorengalerie am Haspelmathsturm. „Kunst“, wusste schon, viel zitiert, Karl Valentin, „ist was Schönes. Macht aber sehr viel Arbeit“. 725 Bilder wollen gehängt sein.



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