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Bundeswehr weist Umgestaltungspläne zurück

"Wache bleibt, wo sie ist"

Achum (rc). "Die Wache bleibt, wo sie ist. Mit uns ist nichts abgesprochen worden." Mit diesen Worten reagiert die Bundeswehr aufÄußerungen von Achums Ortsvorsteher Gerhard Schöttelndreier. Er hatte während des Schnatgangs Pläne öffentlich gemacht, dass die Hauptzufahrt künftig über einen Kreisel und den ehemaligen Mühlenweg - der in Heeresflieger-Avenue umgetauft werden sollte - sowie einer neu zu bauenden "Mühlenwache" auf den Flugplatz führen sollte. Als Baubeginn hatte der Achumer Ortsvorsteher den 1. April 2008 genannt.

"Wohl eher als Aprilscherz gedacht", wertete der Kasernenkommandant und Infrastrukturbeauftragte, Oberstleutnant Norman Strelow, das Vorpreschen Schöttelndreiers. Selbst wenn die Bundeswehr wollte, könnten die Pläne gar nicht mehr realisiert werden. Dort, wo die neue Wache errichtet werden sollte, entsteht derzeit ein neues Unterkunftsgebäude. Außerdem wies Strelow darauf hin, dass bei einer Verlegung der gesamte Verkehr des Flugplatzes in das Dorf hineingeholt werden würde. "Die Achumer Bürger werden sich bedanken."



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