Tocotronic feiern ihren Erfolg mit dem Album „Schall und Wahn“ im April live – im Capitol

Von Platz Eins geht’s direkt auf die Bühne

Hannover (are). „Ich bin null Komma null originell“, sagte Dirk von Lowtzow kürzlich in einem Interview. Und er gestand, dass den Tocotronic-Musikern überhaupt nur die Hälfte aller Referenzen, die ihnen in den deutschsprachigen Songtexten angedichtet würden, bekannt seien. Na, zumindest ist er ehrlich. „Schall und Wahn“ heißt nach dem Roman von William Faulkner nun das neunte Album der Hamburger Band, das Ende Januar veröffentlicht wurde. Manche sagen, es sei das beste überhaupt. Manche sagen, es sei vielfältig und gerade daher sehr durchwachsen. Und manche mögen es überhaupt nicht. Dabei kehren Tocotronic mit Song-Parolen wie „Mach es nicht selbst“, der Hymne gegen das Do-it-yourself-Getue, zu ihren Ursprüngen zurück. Die Nummer-Eins-Platte, die die selbsttitulierte „Berlin-Trilogie“ nach „Kapitulation“ und „Pure Vernunft darf niemals siegen“ abschließt, stellen die Indie-Rock-Musiker demnächst live vor: Am Mittwoch, 14. April, gastieren sie um 20 Uhr im Capitol in Hannover.

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