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Vom Tanklager ins Zentrallabor: Landwirtschaftsminister und CDU-Stadtverband besichtigen Riha

Von Größe und Leistung sichtlich beeindruckt

Rinteln/Exten (clb). Einmal durch Wesergolds Produktionshallen und wieder zurück - zu Fuß, mit blauer Mütze und weißem Kittel. Um sich über die Firmenentstehung und ihre Entwicklung zu informieren und gleichzeitig auch einen Blick hinter die Kulissen des Fruchtsaftkonzerns zu werfen, sind am Montagmittag Niedersachsens Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen, Landtagskandidat Otto Deppmeyer sowie rund zehn Mitglieder des CDU-Stadtverbandes in Exten zusammen gekommen.

Anhand einer Powerpoint-Präsentation ging Firmenchef Richard Hartinger junior zunächst auf den Ursprung des Betriebes ein, erklärte die Gründung der einzelnen Zweigstellen und erläuterte auf Nachfrage des Landwirtschaftsministers die Entdeckung des Extaler-Mineralwassers: ein Verkaufsleiter wurde 1969 beim Wandern auf die Quelle aufmerksam. Nachdem Ehlen sowie die anwesenden CDU-Mitglieder mit den nötigsten Informationen versorgt waren, wurden sie von Franz Driessen, Geschäftsführer im Bereich Produktion, Technik und Qualitätssicherheit, durch die verschiedenen Hallen geführt. Zunächst war frieren angesagt - im minus 18 Grad kalten Tanklager, wo die angelieferten Rohwaren zwischengelagert werden. Ehlen, sichtlich beeindruckt von der Größe und der enormen Produktionsleistung der Firma, ließ sich von Geschäftsführer Driessen weitere Einzelheiten erklären und wich ihm während der gesamten Betriebsführung kaum von der Seite. Auch beim weiteren Rundgang staunte Ehlen nicht schlecht: In schnellster Geschwindigkeit wurden kleine Plastikköpfe zu Flaschen aufgeblasen. Und das in solch einem Tempo, dass auf diese Weise bis zu 14 000 Flaschen in der Stunde ihre endgültige Form finden. Anschließend konnten sich Landwirtschaftsminister und Stadtverband mit eigenen Augen davon überzeugen, wie sich das Papier einer meterlangen Rolle in Fruchtsaftpackungen verwandelt, wie Flaschen vorschriftsgemäß sterilisiert werden, was es mit der Ausmischanlage auf sich hat und wie einzelne Saftprobenim Zentrallabor kontrolliert werden.




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