×
Besuch im Tierpark in Bad Pyrmont / Antilopenbulle kann eine Tonne wiegen

Von einer Äffin mit starkem Überbiss

Autor:

der Klasse 4 der Grundschule Baarsen

Bad Pyrmont. Es ist kalt. Als wir in den Tierpark in Bad Pyrmont gehen, sind kaum Besucher da. Doch am Eingang empfängt uns der Leiter und Direktor des Tierparks Herr Kampe. Er zeigt uns die interessantesten Stellen im Tierpark.

Über das Afrikagehege erfahren wir, dass ein ausgewachsener Antilopenbulle bis zu einer Tonne wiegen kann. Von den fünf Steppenzebras ist das älteste schon 24 Jahre alt. Die anderen Zebras sind erst zwei und drei Jahre alt. Spannend sind auch die Löwen. Leo und Sabu sind etwa sechs Jahre alt und fressen täglich mindestens acht Kilo Fleisch. Das Paar kann allerdings keinen Nachwuchs bekommen, denn Leo ist sterilisiert. Man hat ihn deshalb nicht kastriert, weil er sonst keine Mähne mehr hätte.

Jan interessiert sich für die Weißhandgibbons. Das sind Affen. Sie fressen viel Obst und Gemüse. Sie bekommen zweimal täglich ihre Mahlzeiten. Zusätzlich erhalten sie Quarkbällchen. Eine Äffin hat einen sehr starken Überbiss, sodass sie wie ein Vampir aussieht. Die Affen dürfen nicht zu viele Bananen essen, weil die dick machen. Affen halten gern ihre Hände durchs Gitter und betteln. Wenn Besucher zu dicht dran gehen, schnappen sie sich die Kamera oder was sie gerade greifen können. Es wurden schon viele Teile im Käfig gefunden.

Das Trampeltier ist an seinen zwei Höckern gut zu erkennen.

Jetzt trampeln wir zu den Trampeltieren. Die Trampeltiere Mohammed und Naomi haben zwei Höcker. Die Dromedare, die auch zu den Trampeltieren gehören, haben nur einen Höcker.

Dann gibt es noch Gert, den Kragenbär. Es ist 36 Jahre alt und verbringt seinen Lebensabend alleine im Gehege. Vor ein paar Jahren hatte die Kragenbärin Junge bekommen. Da aber die Bärin verstorben ist, wurden die Jungen nach Belgien in einen Zoo verlegt.

Im Park beobachten Caroline und Mareille einen Polarfuchs: Auf dem Infozettel stehen viele interessante Dinge. Zum Beispiel, dass er Kleintiere, Aas und pflanzliche Kost frisst. Wir finden ihn sehr niedlich.

Als wir weitergehen, kommen wir zu den Emus. Sie haben eine große Wiese und sehen fast so aus wie ein Strauß. Die Emus sind sehr neugierig und schauen dauernd zu uns rüber. Sie haben lange Beine und viele Federn. Wir glauben, dass ihnen auch kalt ist.

Jenna, Felicia, Sina und Tabea interessieren sich für die Panter: Die Panter aus dem Pyrmonter Zoo sind Geschwister. Tristan, David und Jaron und Marc mögen am liebsten die Hasen. Sie sehen sehr niedlich aus, denn sie haben große Ohren, ein dickes Fell und einen ganz buschigen Schwanz.

Nach so vielen Tierbeobachtungen brauchen wir eine Pause und gehen auf den Spielplatz. Was jetzt wohl die Tiere denken mögen, wenn sie uns jetzt beim Toben und Spielen beobachten?




Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt