weather-image
Aus der bewegten Geschichte der Eisenbahnverbindung durchs Wesertal

Vom Hoffnungsträger zur unerwünschten Belastung

Die Eisenbahnlinie Hameln-Rinteln-Löhne durchs Wesertal sorgt (wieder einmal) für Aufregung. Anwohner und Politiker entlang der Strecke fürchten, dass das vor 25 Jahren entfernte Gütergleis wieder neu verlegt und als Entlastungs-Trasse für den Ost-West-Warenverkehr genutzt werden könnte. „Wir sagen Nein zum schweren Güterbahntransit im Naturpark Weserbergland“, kündigt die „Bürgerinitiative Transit Weserbergland“ (BI) hartnäckigen Widerstand und verschärfte Protestaktionen an. Ähnlich entschlossen geben sich die zwischen Hameln und Bad Oeynhausen beheimateten Volksvertreter. Und einig ist man sich entlang der Weser auch, was zur „Abwendung des düsteren Zukunftsszenarios“ getan werden muss. Statt im Bundesverkehrsministerium über den zweispurigen Ausbau der Linie durchs Wesertal nachzudenken, solle man die derzeit zweigleisige Verbindung nördlich des Wesergebirges auf vier Gleisstränge ausbauen, war und ist auf den Informationsveranstaltungen zu hören.

270_008_7688863_fe_BahnStaatsbahnhof_2802.jpg

Autor:

Wilhelm Gerntrup


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt