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Verabschiedung von Christiane Krukemeier

Vom Fels und der Brandung

Hameln. Insgesamt 42 Jahre lang war sie beim gleichen Arbeitgeber angestellt und 29 Jahre davon als Leiterin der DRK-Kindertagesstätte tätig. Christiane Krukemeier wurde jetzt in den Ruhestand verabschiedet. Die Rede war von der guten Seele des Hauses, dem Fels in der Brandung, die Sorgen und Nöte der Eltern und Mitarbeiter immer ernst genommen habe und sich stets für „ihre“ Kinder eingesetzt habe.

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Birgit Richter, langjährige Kollegin, fand nur lobende Worte in ihrer Verabschiedungsrede. Sie gab den geladenen Gästen einen kurzen Überblick über Krukemeiers erfolgreiches Arbeitsleben, in dem sie stets nach vorne geschaut und Stillstand in ihrer Einrichtung nicht geduldet habe. Ihr sind unter anderem die Einführung einer Integrations- und der Familiengruppe zu verdanken. Von unzähligen Fortbildungen und Projekten ganz zu schweigen. Noch kurz vor ihrem Ruhestand absolvierte sie die Weiterbildung zur Marte Meo-Therapeutin. Auch der Personalleiter des BHW/Postbank, Dietmar Stickel, lobte das Engagement und die gute Zusammenarbeit zwischen dem BHW und der DRK-Kita mit Christiane Krukemeier als Leiterin. Die stellvertretende Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Hameln, Juliane Kaiser, bot ihr an, sich in ihrer Freizeit doch im Ortsverein zu engagieren. DRK-Fachbereichsleiterin Angelika Meinecke schätzte Krukemeier als flexible und verlässliche Mitarbeiterin. Und was sagt Krukemeier selbst zu ihrem Ruhestand? „Ist schon komisch, wenn man nicht mehr „wichtig“ ist.“ Doch sie schließt nicht aus, dass sie auch weiter für „ihre“ Kita zur Verfügung stehen wird. „Und ich weiß ja, dass ich mit Nicole Solibieda eine hervorragende Nachfolgerin eingearbeitet habe.“

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