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Das polnische AUKSO Kammerorchester begeistert beim zweiten Meisterkonzert der Saison

Vom Chaos zu Schönheit und Harmonie

Bad Münder (hzs). „Ob’s schön ist, das können Sie hinterher ja selber entscheiden. Interessant ist es allemal“, so Volker Schmidt-Gertenbach zum ersten Werk des jüngsten Meisterkonzertes, Krzysztof Pendereckis „Sinfonietta per archi“. An das 1992 entstandene Stück des wohl renommiertesten zeitgenössischen polnischen Komponisten sind sicherlich andere Maßstäbe anzulegen, als an Kompositionen, die den üblichen Hörgewohnheiten des Münderaner Publikums entsprechen.

„Von nun an ist’s aber nur noch schön“: Cornelia Unterthiner und Daniela Lahner waren die Solistinnen des Aben


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