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Vitamine in der Nahrung reichen aus

Gießen. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ist in der Regel unnötig. Eine ausgewogene Ernährung sei jedem Vitaminpräparat überlegen, betont Professor Michael Krawinkel vom Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Gießen. Denn selbst, wer nicht jeden Tag die empfohlene Tagesdosis Vitamine und Minerale zu sich nehme, komme in der Woche meist auf den ausreichenden Mittelwert. Oft werde fälschlicherweise behauptet, dass viele Menschen einen Mangel besonders an Selen, Magnesium, Vitamin D, Vitamin C oder Vitamin E hätten. Nur bei bestimmten Personengruppen seien Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll, erläutert Krawinkel in der Zeitschrift „Ernährungsumschau“. In den ersten Wochen einer Schwangerschaft soll die werdende Mutter Folsäure zusätzlich einnehmen. Säuglinge sollten Vitamin K, Vitamin D und Fluor bekommen. Menschen ab 65 Jahren dürfen regelmäßig zu Vitamin D greifen.



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