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Äpfel gibt’s jetzt in Hülle und Fülle, preisgünstig und auch in alten Sorten

Vitaminbomben fürs Immunsystem

Hameln(kar). Jetzt sind wir wieder mittendrin im schmuddeligen Novemberwetter: Der Himmel ist meist grau und wolkenverhangen, die trüben Tage drücken aufs Gemüt. Die Erkältungswelle rollt. Höchste Zeit für Vitamine. Und da haben Äpfel zur Zeit die besten Karten. Sie reduzieren das Gewicht, regulieren den Stoffwechsel, senken den Cholesterinspiegel, binden Schadstoffe, beugen dem Herzinfarkt vor und sind mit ihren Vitaminen, Mineral- und Spurenelementen ein perfekter Vitalstofflieferant.

Äpfel in großer Auswahl gibt es jetzt preisgünstig auf dem Markt. So wie bei Kurt Kandt vom Obsthof Busch werden auch viele alte Sorten angeboten.

Als Vitaminbomben sind Äpfel im Erkältungsmonat November durch (fast) nichts zu schlagen. F.: Dana

Hameln(kar). Jetzt sind wir wieder mittendrin im schmuddeligen Novemberwetter: Der Himmel ist meist grau und wolkenverhangen, die trüben Tage drücken aufs Gemüt. Die Erkältungswelle rollt. Höchste Zeit für Vitamine. Und da haben Äpfel zur Zeit die besten Karten. Sie reduzieren das Gewicht, regulieren den Stoffwechsel, senken den Cholesterinspiegel, binden Schadstoffe, beugen dem Herzinfarkt vor und sind mit ihren Vitaminen, Mineral- und Spurenelementen ein perfekter Vitalstofflieferant. Diese „Gesundheitsbombe“ gibt’s auf dem Wochenmarkt in Hülle und Fülle, preisgünstig und in riesiger Auswahl: Neben den populären Sorten Boskoop, Cox Orange, Jonagold, Elstar, Braeburn und Rubinette findet man jetzt auch viele alte Apfelsorten: Am Stand vom Obsthof Busch gibt es den süßsäuerlichen Herbstprinz oder die leicht nussig schmeckende Goldparmäne. Das Kilo Äpfel kostet hier je nach Sorte zwischen 1 und 2 Euro. Die alten Sorten sind teurer, „weil sie aufwendiger in der Pflege sind“, sagt Kurt Kandt.

Am Stand von Bernhard Kossack kostet das Kilo Äpfel 1,50 Euro. Auch hier findet man alte Sorten – so den säuerlichen Finkenwerder Prinz, der nicht im Kühlhaus gelagert werden darf, sondern eingekellert werden muss, und die säuerlichen Glocken, die sich wunderbar für Obstsalate eignen, da sie „nicht braun werden nach dem Schälen und Durchschneiden“, sagt Kossack. Berlepsch, Alkmene und die kleine rote Rubinette sowie ein Restbestand an preisgünstigen Sommeräpfeln runden die Palette der nicht immer zu bekommenden Apfelsorten auf dem Markt ab.

Wer Trockenobst bevorzugt, wird immer mittwochs im Früchtegarten Yesil fündig: Von naturgetrockneten Mangos, Ananas, Kiwis oder Cranberrys über getrocknete und kandierte Kirschen und Erdbeeren bis hin zu den klassischen Dörrobstsorten Datteln, Feigen und Apfelringen gibt’s hier zum Preis von 1 bis 2 Euro je 100 Gramm nichts, was es nicht gibt – auch in leckeren Mischungen.

Und als Stimmungsaufheller wirkt im trüben November ein Herbststrauß Wunder: Uli Sporleder empfiehlt herbstlich verfärbte Hortensien, Rosen und Winterastern, kombiniert mit Knallerbsen, Efeubeeren, Hagebutten oder Herbstlaub.




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