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Rund 350 Teilnehmer lassen sich Pläne für Asche-Deponie im Steinbruch Hamelspringe vorstellen

Viele Informationen – doch die Sorge bleibt

Hamelspringe. Es geht ihnen ums Wasser. Um die Luft, den Lärm, den Verkehr. Um ihr direktes Umfeld, das sie nicht den Gefahren einer Belastung durch eingelagerte Kohlenasche aus Kraftwerken ausgesetzt sehen wollen. Und diese Gefahren sehen viele Einwohner Hamelspringes, Bakedes, Böbbers und Egestorfs – bei einer Bürgerinformationsveranstaltung in Hamelspringe machten sie ihrer Verärgerung über die Pläne, im Steinbruch Hamelspringe eine Deponie für eben diese Filterasche anzulegen, deutlich Luft. Rund 350 Interessierte waren gekommen.

Jens

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Jens Rathmann Redakteur zur Autorenseite
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