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VfL ohne Torfrau Julia Danziger muss einspringen

Frauenfußball (pm). Überraschen wird Ulf Netzeband das extrem kleine Spielfeld beim TSV Deinsen nicht mehr. Während der Woche hat der Coach des VfL Bückeburg die Spielfläche des nächsten Gegners (Sonnabend, 16 Uhr) in Augenschein genommen. "Dort ist es ganz schön eng", sagte er. "Wir müssen sehen wie wir mit dieser Besonderheit damit klarkommen."

Während sich inzwischen sechs Teams (inklusive dem VfL Bückeburg) intensiv mit dem Thema Abstieg auseinandersetzen, hat sich der TSV Deinsen "klammheimlich" ins Mittelfeld abgesetzt. "Eigentlich wäre Deinsen für uns ein Gegner auf Augenhöhe", beschreibt Netzeband die Aufgabe. Die personelle Misere spielt den Deinserinnen jedoch in die Karten. Neben den Langzeitverletzten Pia Gellermann und Lena Spitzer werden Nicole Weber und Torfrau Kathrin Bialata aus beruflichen Gründen fehlen. Die zuletzt erkrankte Julia Danziger soll stattdessen das Tor hüten. "Ich hoffe, dass sich bis zum Spiel niemand mehr verletzt. Derzeit haben wir gerade noch zwölf gesunde Spielerinnen", sagt der Trainer. Dennoch ist Netzeband nicht ohne Hoffnung, stimmte doch beim 4:3-Erfolg gegen die SG Hemmingen/Rethen zuletzt die Einstellung. "Spielerinnen wie Monique Stahlhut haben sich voll in den Dienst der Mannschaft gestellt. Man hat gesehen, wie wichtig sie für unser Spiel sein kann. Mit ihrer Schnelligkeit ist sie die ideale Konter- spielerin", sagt der Trainer. Aber Deinsen ist derzeit besser, und wir haben eine Feldspielerin im Tor. Da sehe ich einen Erfolg in weiter Ferne."



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