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Netzeband-Schützlinge im Heimspiel gegen die SG Lembruch/Diepholz

VfL Bückeburg hofft auf einen Heimsieg

Frauenfußball (pm). Geht es nach Hannover 96 und dem TuS Drakenburg, kann der VfL Bückeburg ruhig so weitermachen. Der Bezirksoberligist spielt in dieser Saison meist ansprechend, kann diese Leistungen aber noch nicht ausreichend in Punkte umsetzen.

Vor dem Heimspiel gegen die SG Lembruch/Diepholz am Sonntag (11 Uhr) ist der VfL Bückeburg deshalb das letzte Team, das für die beiden Abstiegskandidaten aus Drakenburg und Hannover noch einigermaßen in Reichweite liegt. Vier Punkte hat der VfL Vorsprung. Doch nicht nur aus diesem Grund dürfte VfL-Trainer Ulf Netzeband mit einem Erfolg gegen die SG liebäugeln. Auch der jüngste Aufwärtstrend seines Teams beim Titelfavoriten HSC Hannover (1:2) dürfte dem Coach weiteres Selbstvertrauen verleihen. Eine immer prägendere Rolle im Bückeburger Spiel nimmt derweil Carola Heinke ein. Nach ihrer berufsbedingten Pause ist sie mit vollem Elan in die Mannschaft zurückgekehrt und treibt den VfL Bückeburg in der Offensive an. Die oftmals nicht ganz sattelfeste Bückeburger Abwehr muss sich allerdings gegen die beweglichen Stürmerinnen der Gäste vom Ufer des Dümmer Sees auf einigeArbeit einstellen.

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