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Die gesamte Konkurrenz hofft auf eine Niederlage des Herbstmeisters in Diepholz

VfL Bückeburg bangt um Martin Prange

Bezirksoberliga (ku). Der Herbstmeister hat gleich zum Rückrundenauftakt eine schwere Aufgabe zu wuppen - es geht zum Tabellendritten nach Diepholz. Und Bückeburgs Trainer Timo Nottebrock ist sich ganz sicher, "dass viele Konkurrenten und der Rest der Staffel eigentlich eine Niederlage von uns in Diepholz erwarten!"

Zu den Qualitäten von Niklas Fritsche (l.) gehört auch, dass sic

Die Gastgeber rangieren mit 28 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz, konnten in der letzten Woche ein 2:2 in Wunstorf verbuchen. Das Hinspiel im Jahnstadion zeigte allerdings den ersten VfL-Erfolg. Durch Tore von Alexander Bremer und Martin Prange ging der Dreier mit einem 2:0 an den VfL. Timo Nottebrock ist sich der Schwere der anstehenden Aufgabe durchaus bewusst, zeigt aber die richtige Grundeinstellung. "Wir fahren mit Respekt nach Diepholz, sind uns aber auch bewusst, dass wir durch eine sehr gute Mannschaftsleistung etwas ganz Besonderes erreichen können. Wir haben in den letzten drei Auswärtsspielen nur ein Gegentor kassiert und wollen diesen Trend auch im letzten Auswärtsspiel des Jahres bestätigen." Dabei kann der Bückeburger Coach auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Lediglich Kapitän Martin Prange quält sich noch mit einer Zerrung. Das VfL-Reha-Team um Ulli Niewelt hat aber alle Register gezogen, und hofft, dass er am Sonntag in Diepholz wieder einsatzfähig ist. Obwohl es eigentlich keinen Grund zum Klagen gibt, zog Trainer Nottebrock nach dem Ramlingen-Spiel noch eine etwas kritische Bilanz. "Mir gehen da noch zu oft die Köpfe nach einer wenig gelungenen Aktion nach unten. Das signalisiert dem Gegner dann oft die jeweilige Stimmungslage. Nehmen wir das Spiel der letzten Woche. Ramlingen war ab der 70. Minute nicht mehr in der körperlichen Verfassung, den Druck zu erhöhen. Das war unser Signal, denn es boten sich immer mehr Räume und damit verbunden auch die Torchancen. Wir haben sie da nicht genutzt und nicht konsequent genug zu Ende gespielt. In diesen wenigen Augenblicken, die sich dann bieten, müssen wir richtig heiß darauf sein, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Daran werden wir weiter arbeiten!" Für die VfL-Fans fährt der Bus um 11.30 Uhr am Jahn- stadion ab.



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