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12:29-Klatsche zuhause gegen die HSG Laatzen-Rethen

VfL Bad Nenndorf ohne Angriff

Handball (hga). "Ich bin hilflos, was soll man da machen", gestand Katrin Otte, Trainerin vom Frauen-Landesligisten VfL Bad Nenndorf. In eigener Halle erlebte der VfL ein erneutes Debakel, ging gegen die HSG Laatzen-Rethen 12:29 (7:15) unter.

Die wurfgewaltige Dörte Wallukat setzt sich gleich gegen fünf Ge

Diese Niederlage war nicht einem starken Gegner geschuldet, die Gäste leisteten sich ebenfalls viele Fehler. Es lag auch nicht an der VfL-Abwehr, schon gar nicht an den beiden Torfrauen Kathrin Langenstein und Meike Strahler, die beide ihr Bestes gaben. "Wenn du vorne nicht triffst, brauchst du gar nicht auflaufen", beschrieb Otte den Grund für die Klatsche. Der VfL-Angriff leistete sich ein Spiel mit dermaßen vielen Fehlern und ausgelassenen Chancen, dass die Fans verzweifelten. Bis zum 5:3 (10.) sah alles gut aus, dann riss der Faden völlig. Ab dem 6:6 (14.) traf der VfL bis zum 8:17 (37.) in 23 Spielminuten nur zwei Mal in das gegnerische Gehäuse. "Sie haben klarste Chancen verballert", Otte fasste es einfach nicht. Über 9:22 (50.) ging es zur Niederlage, wobei der VfL selbst Tempogegenstöße nicht verwertete und das Debakel seinen Lauf nahm. VfL: Wallukat 5, Matthias 4, Merve Strahler 1, Neumann 1, Dröscher 1.



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