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Ehemaliges Asylbewerberheim wird saniert

Verzicht auf Garagen

Rodenberg (bab). Kahle und verlassene Räume, kaputte Scheiben und düstere Gänge hat der Bauausschuss des Rodenberger Stadtrats bei einer Besichtigung an der Deisterstraße 17 vorgefunden. Bei der anschließenden Beratung über das ehemalige Asylbewerberheim waren sich alle einig, dass dort künftig wieder Leben in die Bude kommen soll. Für die Sanierung des Hauses wird der geplante Garagenbau zurückgestellt.

Kahle und verlassene Räume im Gebäude an der Deisterstraße 17 so

Selbst tote Mäuse blieben den Politikern bei ihrem Rundgang nicht erspart. Das leerstehende Gebäude aus den neunziger Jahren, das inzwischen von Samtgemeinde an Stadt übergegangen ist, machte keinen einladenden Eindruck. Das soll sich ändern. Die Verwaltung stellte die Sanierungspläne für das Gebäude vor. Künftig soll die obere Etage einer Firma vermietet werden, im Erdgeschoss das "Backhaus Aktiv" einziehen. Platz für zwei Sitzungsräume gibt es auch. "Die Garagen vertagen wir dann nach hinten durch", erklärte Heilmann, "ohne finanzielle Deckung hätten wir das nicht gemacht."

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