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Verlagshaus J. C. Erhardt GmbH

Das Herz der NDZ schlägt seit ihrer Geburtsstunde lokal: Als Johann Christoph Erhardt im Juli 1875 die erste Ausgabe der Neuen Deister-Zeitung herausgab, ging es bereits Schwarz auf Weiß, Buchstabe für Buchstabe um das, was die Bürger im Deis­ter-Sünteltal und dem Calenberger Land bewegte. 142 Jahre später ist Das Herz der NDZ schlägt seit ihrer Geburtsstunde lokal: Als Johann Christoph Erhardt im Juli 1875 die erste Ausgabe der Neuen Deister-Zeitung herausgab, ging es bereits Schwarz auf Weiß, Buchstabe für Buchstabe um das, was die Bürger im Deis­ter-Sünteltal und dem Calenberger Land bewegte. 142 Jahre später ist die NDZ noch immer das Sprachrohr der Region.
Auf dem Sportplatz, im Rathaus, im Vereinsheim, im Einkaufszentrum – die NDZ ist überall dort, wo lokale Geschichte im Großen und im Kleinen geschrieben wird. Regionale Nachrichten sind hier keine blanke Worthülse, sondern im wahrsten Sinne des Wortes das tägliche Geschäft. Kein anderes Medium vor Ort bietet so viele tagesaktuelle Berichte aus Springe und Bad Münder. Das gilt auch für Familienanzeigen und Firmenwerbung – die Seiten, die bis heute in dem modernen Medienhaus an der Bahnhofstraße 18 produziert werden, sind unschlagbar.
Dabei könnte man meinen, das Internet mit seinen sozialen Netzwerken wie Facebook würden eine Lokalzeitung fast überflüssig machen. „Es ist richtig, dass auch wir den digitalen Wandel mitgehen“, sagt Verleger Burkhard Schaper. Die NDZ gibt es selbstverständlich auch als E-Paper, auf Facebook diskutieren die Redakteure mit ihren Lesern, per App kommen die Nachrichten direkt auf Tablet und Smartphone der Nutzer. Und dank der Mediaboxen, die in zahlreichen Arztpraxen, Cafés, im Fitnessstudio und sogar im Rathaus hängen, gibt es die NDZ sogar als Fernsehen. Fast alle verfügbaren Ausgaben aus der 142-jährigen Verlagsgeschichte sind inzwischen digital erfasst und für Abonnenten rund um die Uhr zugänglich und durchsuchbar.
Der Grundstein für all diese Angebote ist und bleibt aber die gedruckte Zeitung mit einer professionellen Redaktion vor Ort – davon ist Burkhard Schaper überzeugt. Er erklärt: „Die Globalisierung wächst, die Zusammenhänge werden komplexer – da ist die Heimat für viele so wichtig wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Der Wunsch nach Orientierung ist groß.“ Und während sich in aller Öffentlichkeit immer wieder Nachrichten mit Gerüchten, Spekulationen und Mutmaßungen mischen, prüfen die NDZ-Redakteure jede Meldung auf ihre Glaubwürdigkeit, recherchieren, tragen Fakten zusammen, stellen Meinungen gegenüber.
Wie lokal die Neue ­Deister-Zeitung ist, beweist auch die Tatsache, dass das Haus bis heute inhabergeführt ist – durchaus eine Besonderheit in der Branche, die mittlerweile von großen Firmen bestimmt wird. Verleger Burkhard Schaper ist mit seiner Familie fest in Springe verwurzelt. Für Redaktionsleiter Christian Zett ist der Deister zur Wunschheimat geworden, Verkaufsleiter Thomas Kritscher engagiert sich im Vorstand der örtlichen Werbegemeinschaft.
Auch ein Großteil der 30 Mitarbeiter wohnt im nahen Umkreis. Das Verlagshaus J. C. Erhardt zahlt seine Gewerbesteuer vor Ort und organisiert zahlreiche Veranstaltungen, deren Erlöse für wohltätige Zwecke gespendet werden – dass diese Projekte eng mit Springe und Bad Münder verknüpft sind, versteht sich von selbst. Das Herz der NDZ schlägt eben durch und durch lokal.
die NDZ noch immer das Sprachrohr der Region.
Auf dem Sportplatz, im Rathaus, im Vereinsheim, im Einkaufszentrum – die NDZ ist überall dort, wo lokale Geschichte im Großen und im Kleinen geschrieben wird. Regionale Nachrichten sind hier keine blanke Worthülse, sondern im wahrsten Sinne des Wortes das tägliche Geschäft. Kein anderes Medium vor Ort bietet so viele tagesaktuelle Berichte aus Springe und Bad Münder. Das gilt auch für Familienanzeigen und Firmenwerbung – die Seiten, die bis heute in dem modernen Medienhaus an der Bahnhofstraße 18 produziert werden, sind unschlagbar.
Dabei könnte man meinen, das Internet mit seinen sozialen Netzwerken wie Facebook würden eine Lokalzeitung fast überflüssig machen. „Es ist richtig, dass auch wir den digitalen Wandel mitgehen“, sagt Verleger Burkhard Schaper. Die NDZ gibt es selbstverständlich auch als E-Paper, auf Facebook diskutieren die Redakteure mit ihren Lesern, per App kommen die Nachrichten direkt auf Tablet und Smartphone der Nutzer. Und dank der Mediaboxen, die in zahlreichen Arztpraxen, Cafés, im Fitnessstudio und sogar im Rathaus hängen, gibt es die NDZ sogar als Fernsehen. Fast alle verfügbaren Ausgaben aus der 142-jährigen Verlagsgeschichte sind inzwischen digital erfasst und für Abonnenten rund um die Uhr zugänglich und durchsuchbar.
Der Grundstein für all diese Angebote ist und bleibt aber die gedruckte Zeitung mit einer professionellen Redaktion vor Ort – davon ist Burkhard Schaper überzeugt. Er erklärt: „Die Globalisierung wächst, die Zusammenhänge werden komplexer – da ist die Heimat für viele so wichtig wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Der Wunsch nach Orientierung ist groß.“ Und während sich in aller Öffentlichkeit immer wieder Nachrichten mit Gerüchten, Spekulationen und Mutmaßungen mischen, prüfen die NDZ-Redakteure jede Meldung auf ihre Glaubwürdigkeit, recherchieren, tragen Fakten zusammen, stellen Meinungen gegenüber.
Wie lokal die Neue ­Deister-Zeitung ist, beweist auch die Tatsache, dass das Haus bis heute inhabergeführt ist – durchaus eine Besonderheit in der Branche, die mittlerweile von großen Firmen bestimmt wird. Verleger Burkhard Schaper ist mit seiner Familie fest in Springe verwurzelt. Für Redaktionsleiter Christian Zett ist der Deister zur Wunschheimat geworden, Verkaufsleiter Thomas Kritscher engagiert sich im Vorstand der örtlichen Werbegemeinschaft.
Auch ein Großteil der 30 Mitarbeiter wohnt im nahen Umkreis. Das Verlagshaus J. C. Erhardt zahlt seine Gewerbesteuer vor Ort und organisiert zahlreiche Veranstaltungen, deren Erlöse für wohltätige Zwecke gespendet werden – dass diese Projekte eng mit Springe und Bad Münder verknüpft sind, versteht sich von selbst. Das Herz der NDZ schlägt eben durch und durch lokal.


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