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Wiedensahler Politiker wollen Hameln zum Einlenken bringen

Verkehrshindernis: Neuer Ortstermin mit Landesbehörde

Wiedensahl (gus). Hinsichtlich der Verkehrsberuhigung am Übergang von der Schützenstraße zur Hauptstraße soll es noch einmal einen Ortstermin mit Vertretern der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr geben. Gemeindedirektor Nathan Adam sagte allerdings im Gemeinderat, dass die Chance, das dort in 2011 installierte Hindernis zu entfernen, nicht sonderlich groß ist.

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Dennoch wolle die Gemeinde die Behörde, die die Stelle als Unfallschwerpunkt einstuft, mit weiteren Sachargumenten zu „füttern“. Zuständig für Wiedensahl ist die Geschäftsstelle Hameln in der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Als deren Abgesandter soll Dirk Lueg ins Busch-Dorf kommen.

Das Objekt des Anstoßes ist eine mit rot-weißem Kunststoff abgesteckte Ausbuchtung der Fahrbahn an der Stelle, an der die Schützenstraße auf die Ortsdurchfahrt trifft. Bereits kurz nach dem Bau dieses Verkehrshindernisses, das in die Schützenstraße abbiegende Autos zum Abbremsen zwingen soll, hatte es Befremden innerhalb der Wiedensahler Bevölkerung gegeben.

Es ist nicht die erste Maßnahme in Sachen Verkehrssignale, die den Wiedensahlern in der jüngeren Vergangenheit nicht schmeckte. Vor wenigen Jahren hatten zahlreiche neue Radwegschilder an der Hauptstraße den Unmut von Politikern heraufbeschworen.



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