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Samtgemeinde Niedernwöhren wartet auf Stellungnahme des Landkreises

Verhandlungen zur „Badewonne“ laufen noch

Nordsehl. Die Zukunft der „Badewonne“ in Nordsehl ist noch nicht endgültig geklärt. Die Vertragsverhandlungen der Gemeinde Nordsehl mit der Samtgemeinde Niedernwöhren laufen noch, teilt die Nordsehler Bürgermeisterin Hanna Mensching-Buhr (CDU) mit. Zu den Verhandlungen wollte sie sich nicht weiter äußern. Irgendwie würde man schon zusammenkommen, sagte sie.

Hintergrund ist die Entscheidung der Gemeinde Nordsehl, das Hallenbad von der Samtgemeinde zu übernehmen (wir berichteten). Dazu hatte sich der Gemeinderat bereits im Oktober 2013 entschlossen. Die Samtgemeinde sei bemüht, das Bad bis zum 1. Januar 2014 zu übernehmen, hieß es zu diesem Zeitpunkt von Mensching-Buhr. Nun verzögert sich die Übernahme offenbar etwas. Erst, wenn der Vertrag vorliegt, wird klar, ob die Übernahme glückt.

Da es der Gemeinde kaum möglich ist, die Sanierung des Hallenbades alleine zu stemmen, ist es unerlässlich, Investoren zu finden. Die Samtgemeinde sei bemüht, einen finanziellen Beitrag zur Weiterführung der „Badewonne“ zu leisten, hieß es.

Die Samtgemeinde ihrerseits teilte Samtgemeindebürgermeister Marc Busse mit, warte noch auf Stellungnahme des Landkreises, die bis Mitte Februar zugesagt worden sei. Ohne Zustimmung des Kreises, erklärt Busse, dürfe die Samtgemeinde das Bad nicht einfach abgeben.kil




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