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Ehrungen bei der DLRG-Ortsgruppe Osterwald

Vereinsheim als Aushängeschild

Osterwald. Schon mehr als 30 Jahre betreut Wolfgang Döbler die Schwimmanfänger bei der DLRG-Ortsgruppe Osterwald. Wenn er als Mitglied des Ortsrates mal den Osterwalder Kindergarten betritt, wird er von den Kleinen schon ganz freudig begrüßt und auch oft im Ort in Gespräche verwickelt.

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Unzählige Kinder haben in den vergangenen Jahren unter seiner Aufsicht Bahnen im Waldbad Osterwald gezogen. Unzählige Jahre engagiert er sich auch im Vorstand der DLRG-Ortsgruppe Osterwald, was nun gewürdigt wurde. Zusammen mit der ebenfalls stark ehrenamtlich engagierten Jutta Neumann erhielt Döbler das Verdienstabzeichen in Silber von der DLRG. Doch neben den beiden Verdienstabzeichen wurden noch weitere Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung im Vereinsheim Osterwald geehrt.

Für 60 Jahre wurde Karl Deiters geehrt, der schon seit den Gründerjahren sehr oft mitgeholfen hat. Ebenfalls geehrt wurden für 25 Jahre Dr. Thomas Kaluza, Mayleen und Sabrina Müller und Nina Haves. Immerhin schon zehn Jahre Mitglied ist Joshua Rebentisch. Die Ehrungen für 40 Jahre von Ralf Döbler, für 25 Jahre von Sabine Sander, Maike Steinberg und Klaus Rickert und für zehn Jahre von Finn, Jannik und Jessica Bergen, Grit und Taina Bansemer, Jessica Pereira, Moritz Kaller und Chantal Reuter werden in Kürze nachgeholt.

Über die Schwimmausbildung finden immer wieder neue Mitglieder den Weg in die Ortsgruppe, sodass diese – anders als andere Vereine – kaum unter Nachwuchsmangel leiden muss. Im vergangenen Jahr wurde die Mitgliederzahl erneut gesteigert. Von 323 zum Jahresbeginn ist man mittlerweile bei über 350 angekommen.

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  • Das Vereinsheim ist der ganze Stolz der Ortsgruppe. gök

Ganzer Stolz der Ortsgruppe ist das eigene Vereinsheim, das im vergangenen Jahr fertiggestellt wurde. Das etwa 120 000 Euro wertvolle Haus wurde dabei komplett aus eigenen Finanzmitteln, Eigenarbeit und Zuwendungen von Sponsoren, Verbänden und Stiftungen finanziert und belastet die Kasse der Ortsgruppe nur noch in der Unterhaltung.

Das Haus wurde vergangenes Jahr schon intensiv durch die Ortsgruppe genutzt, was dieses Jahr noch forciert werden soll. Jens Gue vom Vorstand etwa kann sich vorstellen, dass die älteren Mitglieder sich dort auch mal treffen, um Karten zu spielen oder Anekdoten von früher zu erzählen. So soll das Vereinsheim das Leben der Ortsgruppe noch weiter bereichern.

Im Haus stehen nur noch ein paar Restarbeiten an, die im Laufe der Zeit vorgenommen werden können. Der Vorsitzende der Ortsgruppe, Carsten Schmarsel, dankte ausdrücklich der Gemeindeverwaltung, dem Ortsrat und der Hartung-Stiftung, die neben den Mitgliedern den größten Anteil an der Umsetzung des Projektes finanziert hatten.

Neben dem Bau des Vereinsheims wurde auch das 60-jährige Bestehen der Ortsgruppe vergangenes Jahr gefeiert. So wurde unter anderem die Torben-Kessler-Olympiade von der Jugendgruppe unter der Leitung von René Ringleff organisiert. Ringleff zeigte sich auch mit den Veranstaltungen in der Jugend zufrieden. Weihnachtsschwimmen, Ostereiersuchen und die Übernachtung im Vereinsheim kamen gut an. Für dieses Jahr sind auch wieder viele Veranstaltungen und Fahrten geplant.gök



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