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Bushido rappt am 12. Mai im Capitol

Verehrt, gehasst, aber überaus erfolgreich

Die Zeiten, in denen Bushidos Texte noch heftige Diskussionen auslösten, gehören jetzt mehr oder weniger der Vergangenheit an „Zeiten ändern sich“ halt. Frauenverachtend und diskriminierend fanden die zahlreichen Gegner sein deutsches Liedergut. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien schätzt einzelne Lieder Bushidos sogar als jugendgefährdend ein.

Während Titel wie „Drogen, Sex und Gangbang“ oder „Wer will Krieg“ die grobe Marschrichtung vorgeben, zeigt sich der Skandalrapper bei Songs wie „Schmetterling“ oder „Hoffnung stirbt zuletzt“ auch gerne mal von der gefühlvollen Seite.

Dass man seine Musik auch schätzt, beweisen seine zahlreichen Auszeichnungen unter anderem erhielt er 2008 den Echo in der Kategorie „Hip-Hop/R&B National“ und „Live-Act National“. 2009 gab es den BRAVO Otto in Gold in der Kategorie „Supersänger international“. 2006 wurde er sogar mit dem MTV Europe Music Award als „Best German Act“ ausgezeichnet.

Auch seine Zusammenarbeit mit anderen Künstlern war überaus erfolgreich. So nahm er unter anderem CDs mit Oliver Pocher (Kennst du die Stars - 2009), Kay One (Fackeln im Wind - 2010) und den Song „Berlins Most Wanted“ (2010) mit Fler & Kay One auf.

Beginn: 20 Uhr; Karten: NDZ 05041/78910.




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