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Bei guter Vorbereitung kommen Fische in den Ferien längere Zeit allein zurecht

Urlaubszeit = Tierheim, nein danke!

Zu viele Haustiere werden Jahr für Jahr vor der Urlaubszeit in den Tierheimen abgeliefert. Es scheint, als würden sich immer noch Menschen Tiere zulegen, ohne darüber nachzudenken, dass Hund und Katze das ganze Jahr über betreut werden müssen. Wesentlich einfacher ist die Urlaubsplanung für die Besitzer von Aquarien. Sie können ihre Fische dank modernen Zubehörs während des Familienurlaubs getrost daheim lassen.

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Dank guter Filtersysteme, Reglerheizer, Lichtsteuerungen, Dünge- und Futterautomaten muss sich der moderne Aquarianer nur noch um wenige Dinge wirklich selbst kümmern und ist daher selbst im Urlaub nicht auf die Unterbringung seiner Lieblinge in einem Tierheim angewiesen.

Mit Futterautomaten beispielsweise ist die Futterversorgung der Fische im Aquarium auch während eines mehrwöchigen Urlaubs sichergestellt. Getrennte Futterkammern für Granulat, Sticks, Pellets oder Flocken können individuell programmiert werden. So ist gewährleistet, dass jeder Fisch das Futter erhält, das er benötigt. Die Zufallsfunktion sorgt darüber hinaus vollautomatisch für eine naturnahe Fütterung. Ein Display zeigt auf einen Blick, ob alles in Ordnung ist. Das ist jenen Aquaristikfans wichtig, die ihre Fische auch dann mit Hilfe eines Futterautomaten füttern, wenn sie daheim sind – was den großen Vorteil hat, dass die Fische nicht so leicht überfüttert werden können.

Ist im Aquarium alles in Ordnung, sollten in den letzten Wochen vor der Abreise auch keine ungewöhnlichen Veränderungen vorgenommen werden. Neue Fische zum Beispiel sollten erst nach dem Urlaub einziehen. So kann man sicher sein, dass man ein gut eingefahrenes Aquarium hat, in dem sich nicht so leicht etwas ändert. Sinnvoll ist es hingegen, den Filter noch einmal auf die gewohnte Art und Weise zu reinigen. Auf www.eheim.de gibt es mehr Informationen. Dort kann auch der Ratgeber „Aquarium“ kostenfrei heruntergeladen werden, der viele Tipps bereithält.

Gegen eine unterbrochene Stromversorgung sind die Fische nur mit großem Aufwand zu bewahren. Vor den Folgen des Stromausfalls jedoch kann man sie mit einfachen Mitteln schützen: So ist es gut, wenn nach einem Stromausfall ein Nachbar oder Verwandte nachschauen, ob alle technischen Geräte, auf die die Fische angewiesen sind, wieder laufen. Ist dann tatsächlich ein Gerät ausgefallen, ist es ideal, wenn man während der Urlaubszeit erreichbar ist. Alternativ kann man die Telefonnummer eines Aquaristikhändlers oder eines anderen Fachmanns hinterlassen.

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