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Unterstützung fürs Stiftungs-Projekt

Bad Münder. Ein Projekt, von dem die ganze Stadt profitieren soll – insbesondere aber Kinder und Jugendliche in Bad Münder und den Ortsteilen: Die Stiftung „Bad Münder go sports“ will einen Anhänger anschaffen, der mit allem bestückt ist, was zu einem Sport- und Spielefest benötigt wird. Unterstützt wird das Vorhaben durch den Erlös des Glücksschweinchen-Verkaufs der Neuen Deister-Zeitung. 1500 Euro überreichte Verleger Burkhard Schaper jetzt an die Stiftungsvertreter Jürgen Keller, Thomas Umlauf und Heike Daus-Rohde.

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Insgesamt 3000 Euro kamen im vergangenen Dezember durch den Verkauf der Glücksschweinchen in Bad Münder und Springe zusammen. Die Summe wird wie in den Vorjahren aufgeteilt und zur Unterstützung von Projekten in beiden Städten verteilt. Schaper freute sich, dass die Aktion der NDZ nachhaltig von den Menschen im Deister-Sünteltal unterstützt wird – bereits seit 1986 sind die rosa Schweinchen beliebte Glücksbringer zum Jahreswechsel.

Umlauf dankte für die Unterstützung der Stiftung, die die Anschaffung des Spiele-Anhängers beschleunigen wird. Der soll Vereinen, Schulen, Kindergärten und anderen Einrichtungen gegen eine Spende – die Modalitäten werden noch ausgearbeitet – zur Verfügung gestellt werden, die Veranstaltungen organisieren wollen. Im Anhänger wird sich all das befinden, was Feste zu bewegten Veranstaltungen mit Spielmöglichkeit und viel Spaß macht. Je nach Ausstattung rechnet Umlauf mit Kosten in Höhe von 10 000 bis 15 000 Euro, die durch Spenden und Sponsoren aufgebracht werden sollen.

Spenden für die Nutzung des Spieleanhängers sollen das Stiftungskapital erhöhen und damit auch die Summe, die jedes Jahr ausgeschüttet werden kann. 700 Euro sind das derzeit bei einem Stiftungskapital von 25 000 Euro. Das Geld wird für Projekte im Bereich Sport und Jugendprävention im Stadtgebiet von Bad Münder verwendet, in den vergangenen Jahren etwa zur Unterstützung von Schwimmkursen für Grundschüler oder für Veranstaltungen zum Schutz der Jugend vor Kriminalisierung, erläutert Jürgen Keller.jhr



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