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Ein Ross ziert das Groninger Wahrzeichen, den Martinitoren – und auch sonst ist die Metropole außergewöhnlich schön

Und täglich grüßt das Wetterpferd von der Turmspitze

Groningen. Pling. Plingpling. Swusssssscchh. Pling. Swussch. In Deutschland wäre er eine Fußgängerzone mit strikten Durchfahrtsverboten für Zweiräder, in den Niederlanden ist er eine hoch frequentierte Fahrradautobahn: Groningens A-Kerkhof. Wer im Herzen der Altstadt mal eben die Straßenseite wechseln möchte, sollte sich das gut überlegen: Vorbeisausende Hollandräder, zischende Speichen, „Vorsicht“ rufende Fahrradklingeln und scheppernde Gepäckträger lassen Passanten einen Moment warten. Und noch einen. Und noch einen. Und oft auch noch einen. Doch die erzwungene Beruhigung des Fußgängerverkehrs hat ihre gute Seite: Sie schenkt Besuchern einige Minuten Zeit, um sich einmal umzusehen. Zeit, von der man in Groningen gar nicht genug bekommen kann.

Autor:

Julia Marre


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