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Haus(fern)steuerung sorgt für mehr Komfort und einen effizienteren Umgang mit Energie

Und die Kaffeemaschine schaltet sich selber ein…

Intelligente Haustechnik? Da winken viele erst einmal ab: zu teuer und kompliziert, heißt es. Doch die Realität sieht anders aus. Auf einfache Weise und bedarfsgerecht lassen sich haustechnische Funktionen für mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz automatisieren. Zum Beispiel hat die RWE Effizient GmbH auf dem Gebiet der modernen Haussteuerung neue Wege eingeschlagen. Das Dortmunder Unternehmen brachte Anfang 2011 mit RWE SmartHome eine Produktfamilie intelligenter Geräte auf den Markt. Auch Elektroinstallationsunternehmen haben sich mittlerweile auf dieses Thema spezialisiert. Harald Fletcher, Kommunikationsleiter RWE Effizienz, sagt, worum es geht.

Was sind die Stärken von RWE SmartHome?

„Die Funktionsvielfalt und die einfache Installation ohne großen Montageaufwand. Und dass die Anwendung unkompliziert ist. Denn wir haben von Anfang an auf Funktechnik, „Plug & Play“ und intuitive Menügestaltung gesetzt. Dazu ist das System modular, jeder kann genau das damit machen, was ihm sinnvoll erscheint.“

Für wen ist das System geeignet?

„Wir schließen die Lücke zwischen der installationsintensiven, verdrahteten Haustechnik, wie sie bei Neubauten zum Einsatz kommt und Einzelprodukten aus dem Baumarkt, wo man etwa Zeitschaltuhren oder Rauchmelder kaufen kann. Wir bieten eine intelligente, vernetzte und individuell gestaltbare Komplettlösung, die sowohl für Eigentümer als auch für Mieter geeignet ist.“

Wie lässt sich das Funktionsprinzip beschreiben?

„Ein hausinternes Funknetzwerk verbindet über Schalter, Sensoren und Thermostate ausgewählte Haushaltsgeräte, Leuchten und Heizkörper über eine zentrale Steuereinheit. Das Zusammenspiel der Geräte kann über diese Zentrale zeit- oder ereignisgesteuert programmiert werden.“

Wie könnte das zum Beispiel aussehen?

„Kurz bevor morgens der Wecker klingelt, wird automatisch das Bad vorgewärmt und die Kaffeemaschine springt an. Dann schaltet sich die Musikanlage ein, die Rollläden fahren hoch… und wenn man das Haus verlässt, genügt ein Knopfdruck, und alles fährt in einen Abwesenheitsmodus – das heißt, die Stromverbraucher sind vom Netz und die Heizung ist gedrosselt.“

Was ist im Hinblick auf mehr Sicherheit geboten?

„Man kann zum Beispiel mit Rauch- und Bewegungsmeldern sowie Tür- und Fenstersensoren für einen verbesserten Brandschutz und ein verringertes Einbruchsrisiko sorgen: Gibt es einen Notfall, löst das System Alarm aus und schickt eine E-Mail oder SMS. Über Logikprofile, die mit „wenn/dann“- beziehungsweise „und/oder“-Beziehungen arbeiten, lassen sich auch sehr komplexe Routinen anlegen bis hin zur perfekten Anwesenheitssimulation – eine Frage des Bedarfs und der Freude am Umgang mit der Technik.“RWE




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