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Hugenotten: Wie die Religionsflüchtlinge im Schaumburger Land hofiert wurden

Unbeugsame kreative Köpfe

Die Erinnerung ist verblasst, und auch sonst ist nicht viel übrig geblieben: Die Zeit, in der im Schaumburger Land Hugenotten lebten, taucht, wenn überhaupt, nur noch in Geschichtsbüchern und Ortschroniken auf. Dabei haben die vor gut 200 Jahren in der hiesigen Region auftauchenden „Réfugiés“ (Flüchtlinge) ihre neue Umgebung in besonderer Weise geprägt und verändert. Die wegen ihres reformierten Glaubens in ihrer Heimat verfolgten Franzosen hatten – neben ihrer unbeugsamen Glaubenskraft – eine ganze Menge von bis dato hierzulande unbekannten Fertigkeiten und Fähigkeiten im Gepäck.

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Autor:

Wilhelm Gerntrup


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