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Umstellung auf eine 6:0-Deckung bringt die Wende

Handball (mic). Die Handballerinnen der HSG Exten/Rinteln konnten gegen den sieglosen Tabellenletzten HF Aerzen die ersten Heimpunkte einfahren und feierten einen glatten 20:15-Sieg.

"In der ersten Halbzeit habe ich die falsche taktische Marschroute herausgegeben! Unsere offensive Abwehrvariante gegen denüberraschend ballsicheren Gegner hat nicht funktioniert. Nach dem Wechsel lief es besser und meine Mannschaft hat relativ souverän gespielt", stellte HSG-Trainer Hermann Hintze selbstkritisch und treffend fest. Das Schlusslicht von den Handballfreunden war gut eingestellt, begann konzentriert, legte eine 2:1- und 3:2-Führung vor. Die Weserstädterinnen waren beeindruckt und hatten vor allem mit der treffsicheren HF-Torjägerin Stephanie Binder einige Probleme im Deckungsverband. Binder erhöhte zum 8:4-Vorsprung. HSG-Coach Hermann Hintze reagierte und stellte auf eine defensive 6:0-Formation um. Diese Maßnahmezeigte Wirkung. Kirstin Chmelnik verkürzte zum 8:10-Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel sorgte Coralie Hesse für den 11:11-Ausgleich. Von nun an lief bei der HSG Exten-Rinteln alles rund und auf Hochtouren. Die Hintze-Sieben zog mit 16:11 beruhigend in Front und landete einen ungefährdeten 20:15-Heimerfolg über den Tabellenletzten. HSG: Brill 2, Voß 3, Brand 2, Bode 1, Chmelnik 4, Hesse 5, Hücker 3.




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