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UM12/Tenside

Viele Reinigungsmittel oft nicht ökologisch sinnvoll

Die Umwelt schonen: Eine saubere Sache

Nicht nur sauber, sondern rein: Der Ariel-Werbeslogan hegt den Wunsch der Verbraucher nach Sauberkeit. Aber mehr und mehr wird beim Kauf von Lebensmitteln auch an die Umwelt gedacht. Beworben werden die Produkte daher auch häufig mit Slogans, die die Verwendung natürlicher Rohstoffe hervorheben. Doch ist nicht jeder natürliche Rohstoff auch ein Freund der Umwelt – und nicht jedes umweltschonende Produkt wird auch auf umweltschonende Weise produziert.

Etwa 450 000 Tonnen Reinigungsmittel so viele werden laut Auskunft des Umweltbundesamtes in Deutschland jährlich verkauft. Wer dabei den Überblick behält, was nachhaltig ist, leistet einen guten Beitrag. Besonders umweltschonend sind zum Beispiel Waschmittel nach dem Baukastensystem. Betrachtet man die Dosierungsanleitung eines normalen Vollwaschmittels, dann wird umso mehr Waschmittel in die Trommel gegeben, je höher die Wasserhärte des verfügbaren Wassers ist. In Gegenden mit hoher Wasserhärte werden daher bestimmte Inhaltsstoffe des Vollwaschmittels überdosiert. Ein Baukastenwaschmittel enthält ein Basiswaschmittel, dem je nach Bedarf mehr Enthärter (bei hoher Wasserhärte) oder mehr Bleichmittel (bei farbigen Verschmutzungen) zugegeben wird.

Besonders umweltschonend sind zum Beispiel Waschmittel nach dem Baukastensystem.

Foto: djd/Electrolux




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