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Schüler der Abraham-Lincoln-Realschule berichten als Online-Redaktion für N-21 aus dem niedersächsischen Landtag

Turbo-Abitur, Grundgesetz und Geburtstagsgrüße

Bad Münder/Hannover (st). Es ist ein Thema, das die Leute bewegt: Das Turbo-Abitur. Wenig verwunderlich also, dass es im Zuge der Debatte im niedersächsischen Landtag heiß herging. Mit dabei waren in dieser Woche vier Schülerinnen aus Bad Münder – ausgestattet mit Laptops, Diktiergeräten und Presseausweisen. Als Online-Redaktion für das Internetportal N-21 haben die Zehntklässlerinnen von der Abraham-Lincoln-Realschule drei Tage lang aus dem Parlament berichtet.

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N-21 ist ein Public-Private-Partnership-Projekt, an dem sich neben dem Land über 70 Unternehmen beteiligen. Schüler sollen durch die Initiative an einen selbstverständlichen Umgang mit Computer und Internet herangeführt werden.

„Als wir mit dem Zug nach Hannover fuhren, wussten wir nicht, was uns erwarten würde. Wen und was würden wir sehen? Was wird besprochen?“, schreiben die Mädchen auf der N-21-Seite. Und gleich bei der Abi-Debatte rieben sich die vier verwundert die Augen. Disziplin scheint den Politikern völlig abzugehen, wie in den erste Eindrücken nachzulesen ist. Auch mit so hochkarätigen Interviewpartnern wie der Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann hätten die Nachwuchs-Journalistinnen nicht gerechnet. Mithilfe der von N-21 zur Verfügung gestellten Paten, den Landtagsabgeordneten Ulrich Watermann (SPD) und Ursula Körtner (CDU), waren erste Kontakte schnell geknüpft, Interviewpartner aufgetan. Was die Kultusministerin zu Durchlässigkeit, Doppeljahrgang oder Neustädter Modell sagt, ist unter www.whydata.de/OR/?454 oder über die Homepage www.n-21.de nachzulesen.

Daneben gibt es Geburtstagsglückwünsche für zwei Abgeordnete und einen Bericht über die Feierstunde zu 60 Jahren Grundgesetz.

Larissa Heise (l.) und Theresa Bosse bei der Arbeit als Redakteurinnen.

Die Landtagsabgeordneten Ulrich Watermann (SPD) und Ursula Körtner (CDU) schauen den Schülern der Online-Redaktion von N-21 bei ihrer Arbeit über die Schulter. Die beiden Politiker sind Paten dieses Projektes, dass Schüler an den Umgang mit Computer und Internet heranführen soll. Frederieke Heine und Jamy-Leigh Moore haben bereite Interviews mit Abgeordneten geführt, die sie jetzt im Internet veröffentlichen wollen. Fotos: st



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