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Diplom-Geograph Christoph Brenneisen erforscht Katastrophe von 1908 / Am Freitag berichtet "3sat"

Tunguska-Rätsel lockt Lauenauer nach Sibirien

Lauenau (nah). Merkwürdige Beobachtungen haben Menschen in Europa vor genau 100 Jahren gemacht: In den Tagen um den 23. Juni 1908 wurde es über Teilen Europas nicht dunkel und violettes Licht erstrahlte am Horizont. Wenig später, am 30. Juni, gab es in einem fast unbewohnten Landstrich Sibiriens eine gewaltige Explosion, deren Knall noch in rund tausend Kilometern Entfernung einen Lokführer der Transsibirischen Eisenbahn zum Nothalt veranlasste. Er glaubte, der Kessel sei geplatzt. Bis heute ist das Rätsel um diese Ereignisse ungelöst, obwohl sich Forscher immer wieder auf den Weg nach Russland machten. Der Lauenauer Diplom-Geograph Christoph Brenneisen ist einer von ihnen. Am kommenden Freitag, 27. Juni, wird ein Filmbericht über seine Arbeit ausgestrahlt.

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