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8:2-Siege bei Blau-Weiß Borssum und gegen TSV Heiligenrode / Aufstiegskampf in den Play-offs

TSV Steinbergen festigt den Relegationsplatz

Tischtennis (la). Zwei klare 8:2-Siege haben sich die Oberliga-Damen des TSV Steinbergen am Wochenende erkämpft.

Beim SV Blau-Weiß Borssum mussten sich am Sonnabend Steffi Erxleben und Christina Kosin im Doppel gegen Sandra Gottschalk und Tina Docter geschlagen geben. Den zweiten Punkt ließ Melanie Prasuhn in Borssum. Sie verlor gegen ihre frühere Mannschaftskameradin Nicole Meyer in einem spannenden Spiel, das erst in der Verlängerung des fünften Satzes entschieden wurde. Kämpfen musste auch Steffi Erxleben im Spiel gegen Tina Docter, konnte aber knapp in der Verlängerung des Entscheidungssatzes gewinnen. Yvonne Tielke und Christina Kosin gewannen ihre Spiele souverän. Gestern war dann der TSV Heiligenrode in Steinbergen zu Gast. Hier wollten die Steinbergerinnen eine Revanche für die Hinrunden-Niederlage und ließen nichts anbrennen. Beide Auftaktdoppel wurden klar gewonnen und nachdem Melanie Prasuhn gegen Ricarda Hubert, Yvonne Tielke gegen Tatjana Prokrovskaja und Steffi Erxleben gegen Julia Krieger jeweils in drei Sätzen gewonnen hatten, führte der TSV innerhalb kürzester Zeit mit 5:0. Dann gingen allerdings zwei Punkte an die Gäste. Christina Kosin, noch etwas müde von einer Klassenfahrt in der vergangenen Woche, verlor in vier Durchgängen gegen Nele Schlaak und Melanie Prasuhn musste nach fünf spannenden Sätzen Tatjana Prokrovskaja gratulieren. Doch danach lief wieder alles nach Plan. Yvonne Tielke gewann gegen Ricarda Hubert, Steffi Erxleben gegen Nele Schlaak und Christina Kosin holte gegen Julia Krieger den 8:2-Siegpunkt. Mit 37:5-Punkten steht der TSV Steinbergen auf dem zweiten Tabellenplatz und kann von dort auch nicht mehr verdrängt werden. Die Verfolgerinnen vom TSV Heiligenrode haben nämlich bereits zwölf Minuspunkte auf ihrem Konto. Da die Steinbergerinnen nur noch zwei Spiele bestreiten müssen, am 6. April übrigens zu Hause gegen den Spitzenreiter VfL Oldendorf und am 13. April in Gümmer, ist ihnen die Vizemeisterschaft in der Oberliga West nicht mehr zu nehmen. Damit bekommt das Quartett auch die Möglichkeit, sich durch die Relegation Anfang Mai den Wiederaufstieg in die Regionalliga zu erkämpfen. "Wir lassen natürlich nichts unversucht", versprach Steffi Erxleben.




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