weather-image
Lockerer 5:0-Heimsieg gegen BW Hildesheim / Die Konkurrenz patzt mit Unentschieden

TSV Eintracht Bückeberge setzt sich weiter ab

Frauenfußball (pm). So hatte man sich das beim TSV Eintracht Bückeberge gewünscht: Nach dem eigenen 5:0-Sieg gegen BW Hildesheim sorgten auch die Ergebnisse der Verfolger TuS Schwüblingsen und Heeßeler SV für Freude. Beide Konkurrenten ließen bei Unentschieden Federn. Die Schwüblingserinnen haben nun zwei Punkte Rückstand bei drei mehr ausgetragenen Spielen, der HSV hängt acht Punkte nach.

Die zweifache Torschützin Meike Hunte glänzt mit einem Hackentri

Dass die Hildesheimerinnen nur mit zehn Spielerinnen nach Wendthagen gekommen waren, machte die Sache für den Tabellenführer der Bezirksliga 2 nicht unbedingt einfacher. Mit acht Spielerinnen am eigenen Strafraum, die robust und körperbetont verteidigten, machte BW den Gastgeberinnen das Leben schwer. Der TSV spielte geduldig und arbeitete sich einige Chancen heraus. Ardiana Syla nach schöner Flanke von Meike Hunte und Jessica Biesterfeld auf Vorarbeit von Inka Schütt tauchten allein vor BW-Torfrau Julia Michalski auf. Beide wurden jedoch gestört und vergaben. Erst als Schütt nach einer ihrer Ecken den Ball zurückerhielt und ihn als Bogenlampe auf die lange Ecke des BW-Tores zielte "klingelte" es im gegnerischen Tor (25. Minute). Bis zur Pause hielten die Gäste das Ergebnis im erträglichen Rahmen. Die wurden auf der anderen Seite nach dem Wechsel immer häufiger. Nina Lutz, Sabrina Pelzer und später die eingewechselte Lara Hoffmann scheiterten an Michalski. Den schönsten Spielzug des Tages über Maxine Morast und Ardiana Syla verwertete schließlich Hunte zum 2:0 (56.). Jetzt bekamen die Aktionen der Eintracht noch mehr Sicherheit. Schütt (62.)und Hunte (72.) erhöhten jeweils mit ihrem zweiten Tor auf 4:0, ehe Ardiana Syla mit einem Kopfball den Endstand erzielte (88.). TSV: Braun, Pelzer, L. Syla (55. Hoffmann), Zeckel, Biesterfeld, Lutz, Mensching (46. Mathiesen), Schütt, Morast, Hunte, A. Syla. Schon am Donnerstag geht es für die Eintracht im Bezirkspokal weiter. Zur ungewöhnlichen Anstoßzeit um 15 Uhr muss der Bezirksliga-Spitzenreiter beim TSV Havelse II antreten. Vor dem Sechsten der Parallelstaffel hat Trainer Uwe Kranz großen Respekt. "Der TSV gehört zu den besseren Aufsteigern und hat zuletzt gute Ergebnisse erzielt. Außerdem sind Reserveteams immer mit Vorsicht zu genießen", sagt der Coach. "Wir müssen selbstbewusst auftreten und versuchen unser Spiel durchzusetzen, dann haben wir eine realistische Chance auf das Halbfinale", meint Kranz, der Maxine Morast und Nina Lutz ersetzen muss.



Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare

    Kontakt

    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt