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Badewonne nimmt Kursgeschäft langsam wieder auf / Schulelternrat mischt sich ein

Trotz unsicherer Zukunft

Nordsehl. „Die Krise ist noch nicht überwunden.“ Dennoch sieht Rolf Wöbbeking, Vorsitzender des Fördervereins Badewonne, Licht am Ende des Tunnels. Die vergangenen zwei Monate waren für das Nordsehler Hallenbad „ein totes Geschäft“, sagt er. Jetzt will der Verein, wie berichtet, das Kursgeschäft langsam wieder aufbauen – „peu à peu“. Eine Garantie über den langfristigen Fortbestand des Badebetriebs kann Wöbbeking den Kursteilnehmern aber auch jetzt nicht geben. Mit der Wiederaufnahme der Kurse möchten die Betreiber einfach ein deutliches, positives Signal geben: Der Förderverein will nicht aufhören. „Ich kann mir keine Schließung mehr vorstellen“, meint Wöbbeking. Das Bad sei alternativlos.

Autor:

Kirsten Elschner


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