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Wirte fühlen sich von Bauaufsicht des Landkreises schikaniert / Obergeschoss für Gäste gesperrt

Trotz Ärger: Betreiber kämpfen für Junkerhof

Eimbeckhausen (lil). Flattert Post vom Landkreis ins Haus, sträuben sich ihnen die Nackenhaare: Tanja und Oliver Schwekendiek, die das „Landhaus Junkerhof“ betreiben, und ihr Schwager Klaus-Detlev Krüger, dem die Immobilie zu großen Teilen gehört, fühlen sich von der Bauaufsicht schikaniert. Um Ende November 2009 ihr Restaurant eröffnen zu können, leisteten sie umfangreiche Renovierungsarbeiten. Der Fehler, den sie dabei machten: Sie stellten rechtzeitig einen Bauantrag, bauten das Obergeschoss – die Wohnung des verstorbenen Gastwirts Heinrich Meyer – aber ohne Genehmigung um. Seitdem, davon sind das Ehepaar und Krüger überzeugt, werden ihnen von der Bauaufsicht Steine in den Weg gelegt. „Wir müssen Auflagen erfüllen, als wäre das Haus ein Neubau, und als hätte es nie eine Konzession gegeben.“

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