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Bürgermeister holt 91,48 Prozent Ja-Stimmen

Triumph für Heinz Reker

Die Erleichterung stehtHeinz Reker ins Gesicht geschrieben: „Meine Blässe ist jetzt weg“, bekennt Lügdes Bürgermeister freimütig, als nach Auszählung aller Wahlbezirke feststeht, dass die nur 56,3 Prozent in Köterberg der einzige Ausreißer nach unten sind. Das Gesamtergebnis sieht ganz anders aus: 4168 Wählerinnen und Wähler haben auf dem hellblauen Stimmzettel das „Ja“-Kästchen angekreuzt – was dem parteilosen Amtsinhaber und erneuten Alleinkandidaten 91,48 Prozent der Stimmen bringt. Damit hat Reker sogar gegenüber seinem Triumph vor fünf Jahren sogar 2,43 Prozentpunkte zugelegt.

Wofür die Köterberger ihn abgewatscht haben, ist dem alten und neuen Rathauschef klar. Mit Blick auf die Verkehrslärm-Probematik meint er: „Wir haben keine vernünftige Lösung anbieten können, mit der alle zufrieden sind .“

Mit dem Gesamtergebnis zeigt sich der 61-Jährige „sehr, sehr zufrieden“. Den Erfolg beansprucht er aber keineswegs für sich allein, sondern sieht ihn zugleich als „Belohnung für alle Fraktionen“ und auch für die Verwaltung der Stadt.

Ob er die volle Amtszeit bis 2020 macht, kann er heute noch nicht sagen. Aber, so betont er im Interview mit Wahlparty-Moderator Günter Loges: „Ich habe Spaß an meiner Arbeit.“ Die nächsten Monate würden bestimmt vom Thema „Energie“, stellt Heinz Reker in Aussicht – und nennt gleich die großen Theman Sued-Link, Pumpspeicherkraftwerk und Windkraft. jl

In seinen Erfolg schließt Heinz Reker (li.) auch den Rat und die Verwaltung ein. yt




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