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Trio des Adolfinums siegt bei "Jugend forscht"

Bückeburg. Die Sieger des 44. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht stehen fest: Der mit 1000 Euro dotierte VDE-Sonderpreis für mikroelektronische Anwendungen ging an das Team des Gymnasiums Adolfinum aus Bückeburg. Henning Hartmann (19), Anna-Lena Kruse (16) und Wiebke Später (15) kreierten einen „Chip für alle Fälle".

Trio des Adolfinums siegt bei "Jugend forscht"

Das innovative SchulServiceSystem soll den Schulalltag gerade für jüngere Schüler vereinfachen und bei Problemen wie der Vertretungsplanabfrage oder der Benachrichtigung der Eltern helfen. „Uns ist aufgefallen, dass die kleineren Schüler der 5. und 6. Klasse an unserer Schule einige Probleme im Schulalltag haben. Es fällt ihnen schwer den Vertretungsplan zu lesen, der für alle Klassen aushängt und ziemlich unübersichtlich ist. Auch ist es nicht leicht für die Schüler ihre Eltern über vorzeitigen Schulschluss zu benachrichtigen, da Handys an Schulen verboten sind und die Sekretariatsangestellten nicht immer erfreut darüber sind, wenn alle Schüler vom Sekretariatstelefon aus ihre Eltern benachrichtigen," so Wiebke Später.
Zu diesem Zweck erhält jeder Schüler auf Wunsch einen Radio Frequency Identification (RFID)-Chip, beispielweise in Form eines Schlüsselanhängers. Damit kann er sich an einem Terminal identifizieren und die dort vorhandenen Funktionen nutzen (mehr in unserer morgigen Ausgabe).



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