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Vergleichsschießen in Pötzen

Treffsicherheit bewiesen

PÖTZEN. An dem vom Schützenverein Pötzen veranstalteten Vergleichsschießen nahmen Teams der Feuerwehr und der Jagdgenossen teil, insgesamt drei Teams aus Haddessen und Pötzen und außer Konkurrenz ein Team des gastgebenden Vereins.

Die Gewinner vom Vergleichsschießen in Pötzen. FOTO: Heinz Beißner/PR

Die Feuerwehr Bensen war leider nur durch einen Einzelschützen vertreten. Zum dritten Mal in Folge errang die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Pötzen mit 373 von 400 möglichen Ringen den Sieg vor der Freiwilligen Feuerwehr Haddessen mit 346 Ringen und der Jagdgenossenschaft Haddessen mit 336 Ringen. Die außer Konkurrenz gestartete Mannschaft des Schützenvereins bewies mit 384 Ringen ihren Trainingsvorsprung. Mit Handicap starteten die sonst regelmäßig mit guten Leistungen aufwartenden Jagdgenossen aus Pötzen, weil bei ihnen ein Teammitglied fehlte. In der nach der Teilerzahl ausgetragenen Einzelwertung hatte Pötzens vormaliger Ortsbrandmeister Michael Jendrollik die Nase vorn, indem er mit dem Teiler 22 die Zehn fast optimal traf und mit der Ringzahl von 94 gleichauf mit seinem Wehrkameraden Michael Knöpke und Jagdpächter Horst Böker lag. Auch hier waren Nico Scheller und Friedrich Erdmann vom Schützenverein Pötzen mit jeweils 97 Ringen die Treffsichersten. Schießsportleiter Horst Petrausch und die stellvertretende Vereinsvorsitzende Ruth Müller dankten den Teilnehmern und kündigten den Termin für das Vergleichsschießen im kommenden Jahr an: 2. Oktober 2019.



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