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Torben Brandt wieder im Team des SVN

Bezirksliga (jö). Beim SV Nienstädt hat sich nach der Pleite vom Dienstag Ernüchterung breitgemacht. Spielertrainer Torben Brandt war klug genug, den glücklichen Sieg vom Sonntag in Stadthagen nicht zu überhöhen: "Bei uns sind viele mit der Situation überfordert. Nach der Niederlage in Hiddestorf muss ich sogar sagen: In dieser Verfassung stehen wir zu Recht dort unten!"

Nienstädt hat zwei alles entscheidende Heimspiele vor sich: Am Samstag kommt der SV Degersen und danach der FC Springe. "Wir sind dazu verdammt, die Spiele zu gewinnen", macht Torben Brandt klar. Seine Mannschaft wird er deshalb offensiver als zuletzt ausrichten. Der SV Nienstädt wird mit zwei Spitzen spielen, die von Torben Brandt als klassische Nummer Zehn unterstützt werden. Seine Sperre ist abgelaufen. Am Samstag ist er wieder dabei und kann Ordnung in das Spiel bringen. Fehlen wird allerdings Stefan Horstmann, der als Abwehrchef in Stadthagen ein gutes Spiel machte. Bei den zahlreichen Flanken hatte er die Lufthoheit. Thomas Klatt steht wieder zur Verfügung und übernimmt mit seiner Routine Horstmanns Liberoposten. Am Dienstag fiel Suleyman Kahraman aus, der am Samstag im Mittelfeld ebenfalls wieder mit von der Partie ist, sich in Stadthagen allerdings unsichtbar gemacht hatte. Das schwache Derby der alten Rivalen legte mit seinem fehlenden Tempo in symptomatischer Weise die derzeitige Misere des heimischen Fußballs offen.



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